Mittwoch, 21. Mai 2008

Mein Feind

Langsam wird es auch Zeit etwas über meinen Feind zu erzählen. Den Nachbarshund. Südamerika ist ja relativ gefährlich, das habe ich mittlerweile selbst bemerkt durch Geschichten über Leute aus meiner näheren Gegend. Daher halte ich es auch für richtig Hunde zu halten, bzw. unnötig sind sie nicht, aber dieser blöde Köter 2 Häuser weiter dürfte mich schon knapp 2-3 Jahre meines Lebens gekostet haben. Man läuft nichts ahnend auf dem Bürgersteg und macht kurze Zeit danach einen Sprung, mit dem man beim Hochsprung die Goldmedaille gewinnen könnte. Mit der Zeit weiß man das natürlich und schaut ganz genau, ob der Hund draußen ist. Aber selbst wenn man sieht, dass der Hund im Garten rumspringt nützt einem dieses Wissen nur sehr bedingt etwas. Mit einer Bösartigkeit und Schwung kommt er an den Zaun angesprungen und schon macht man wieder einen Sprung. Mittlerweile halte ich regelmäßig einen großen sicherheitsabstand und ziehe es vor auf der wenig befahrenen Straße zu laufen. Wobei bei dem momentanem Klima (knapp 33 Grad) ist er eigentlich brav und scheint keine Kraft zu haben mich böse anzuschnauzen. Oder er kennt mich, ja das versuche ich mir jetzt einzureden. Übrigens habe ich festgestellt, dass sehr oft mein Bus vor der Nase wegfährt. 1 Minute eher los laufen und... scheiß Buse ohne Fahrpläne ;)

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